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Prof. Dr. Oliver Hugo

Mein erster Kontakt mit Qi Gong liegt über 30 Jahre zurück. Liu, ein chinesischer Kommilitone an der Universität Cambridge (GB) zeigte mir eine Reihe von einfachen Übungen, deren Wirkungen mich unmittelbar beeindruckten und meine Neugier weckten.

Dem Studium schloß sich eine Managementlaufbahn an, die mich in Unternehmen wie Salomon Brothers, Procter & Gamble und Nintendo führte, wo ich zuletzt als Direktor der Europaholding tätig war. Im Laufe der Jahre wurde immer wieder deutlich, wie wichtig es ist, die eigene Lebenskraft zu kultivieren, um langfristig flexibel, entspannt und leistungsfähig zu bleiben. 

Es folgte die Entscheidung, eine Ausbildung zum Qi Gong Lehrer unter der Leitung von Großmeister Zhi Chang Li und Meister Yong Zhi Chen zu absolvieren. Kurz danach schloß ich ein wissenschaftliches Studium des Qi Gong (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg unter der Leitung von Dr. Bölts und Prof. Dr. Belschner) ab, welches ebenfalls zur Lehrberechtigung führte.

Heute bin ich Professor (u.a. für Marketing) und Qi Gong Lehrer. In meinem Unterricht ist es mir wichtig, vor allem auch Grundlagen intensiv und fundiert zu vermitteln. Dabei stehen am Anfang die Übungen des sogenannten „Stillen Qi Gong“ im Vordergrund, die später durch bewegte und spontane Methoden ergänzt werden.

Dr. med. Heike Aden-Schöppach

Schon vor meinem Studium der Humanmedizin interessierten mich größere Zusammenhänge und der ganzheitliche Blick auf den Menschen. 

Begleitend zu meiner Kliniktätigkeit, begann ich mit Ausbildungen der Akupunktur, die eine fundierte Kenntnis der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) mit sich brachte.  Es folgten weitere Zusatzausbildungen,  
sowie eine mehrjährige Tätigkeit im klinischen Bereich. 

Seit 2008 bin ich privatärztlich in eigener Praxis niedergelassen und arbeite seit über 20 Jahren im ganzheitlichen Sinne, in Einzelsitzungen wie auch in Gruppen. Der Fokus meines Interesses richtet sich auf die Erkenntnisse der neueren Wissenschaft, u.a. zur Epigenetik, Neuroplastizität oder zur Herz-Gehirn-Kohärenz.